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Neuerscheinungen

Empfehlungen

Apocalypse Now!
Eine Geschichte der Berliner Museen in 227 Häusern
Simon und Isaack Luttichuys

Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern (Hg.)

Katrin Hiller von Gaertringen, Hans Georg Hiller von Gaertringen

Bernd Ebert

Apocalypse Now!

Mit ihrer bildgewaltigen Sprache und der Ambivalenz von Schrecken und Hoffnung hat die Apokalypse schon immer Künstler fasziniert und die Kunstgeschichte von der Spätantike bis in die Gegenwart um eindringliche Bilder bereichert. Werke wie die 1498 erschienene Holzschnittfolge »Apocalipsis com figuris« von Albrecht Dürer sind über die Jahrhunderte zu einem Inbegriff der Bildvorstellungen zur Apokalypse geworden und die historischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts ließen die Apokalypse zu einem Synonym für Krieg und Zerstörung werden. Bis heute hat das Thema nichts von seiner Zeitlosigkeit und Faszination eingebüßt.
Im reich bebilderten Katalog werden Werke vom frühen Mittelalter bis in die Gegenwart gezeigt. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Papierarbeiten, wobei hier nicht nur die klassischen Techniken vertreten sind, sondern auch Storyboards und populäre [...]

Eine Geschichte der Berliner Museen in 227 Häusern

Der erste Gesamtüberblick über die Museumsgeschichte Berlins versammelt alle 227 Häuser: vom Alten Museum bis zum Zeughaus, von archäologischen und kunsthistorischen Sammlungen bis zu Naturkunde- und Technikmuseen, von der höfischen Kunstkammer des 16. Jahrhunderts bis zum Computerspielemuseum. Die beiden Kunsthistoriker Hans Georg und Katrin Hiller von Gaertringen richten dabei ihr Augenmerk besonders auf die Entstehungsgeschichte, Sammlungspolitik und Architektur.
Der chronologische Aufbau des prächtig illustrierten Buches nach den Jahren der Eröffnung erschließt ungeahnte Zusammenhänge und rückt auch Museen ins Blickfeld, die heute in Vergessenheit geraten sind: Haben Sie gewusst, dass es in dieser Stadt einmal ein Kolonialmuseum, ein Museum für Meereskunde und ein Museum für Leibesübungen gab? Warum Ausstellungsräume im 19. Jahrhundert farbig, im 20. Jahrhundert weiß waren? Auf welchem Weg [...]

Simon und Isaack Luttichuys

Sonderausgabe

statt 148,00 € jetzt 68,00 €


In Form einer »Duo-graphie« stellt Bernd Ebert das Leben und Werk der Brüder Simon (1610–1661) und Isaack Luttichuys (1616–1673) vor, die als Maler von Stilleben und Porträts um die Mitte des 17. Jahrhunderts in Amsterdam tätig waren. Sie gehören zu den renommiertesten »Kleinmeistern« ihrer Zeit, deren erhaltene Werke sich in bedeutenden öffentlichen wie privaten Sammlungen weltweit befinden. Die ausführliche Biographie schildert erstmals die Ursprünge der Familie Luttichuys im westfälischen Münster und ihre späteren Lebensjahre in London und Amsterdam, gefolgt von den zwei Hauptkapiteln, die das jeweilige Œuvre beschreiben und detaillierte Ergebnisse zu Fragen der stilistischen Entwicklung, bevorzugten Sujets, Arbeitsmethoden und Zuschreibungskriterien liefern. Die beiden umfassenden Katalogteile bilden den [...]