***

Neuerscheinungen

Empfehlungen

Myanmar
Eine Geschichte der Berliner Museen in 227 Häusern
Simon und Isaack Luttichuys

Dorothee Schäfer (Hg.), Wolfgang Stein (Hg.), Uta Weigelt (Hg.)

Katrin Hiller von Gaertringen, Hans Georg Hiller von Gaertringen

Bernd Ebert

Myanmar

Der Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung des Museum Fünf Kontinente in München vereinigt neueste Ergebnisse zu Geschichte und Gegenwartskultur bis hin zu modernsten Entwicklungen in der Kunstszene des Landes. Lange Zeit unter dem Namen Burma bekannt, führte das Land wegen seiner politischen Isolation ein Leben im Schatten der beliebten Reiseziele Asiens. Ethnologische Schwerpunkte wie Buddhismus, Kunsthandwerk, Erzählkultur und die Kunst des Puppentheaters bilden das Hauptgewicht des hochwertig ausgestatteten Buches über den Vielvölkerstaat Myanmar. Weil die Region mittlerweile ein Schauplatz rasanter Veränderungen ist, können in dem Band Autoren aus unterschiedlichsten Forschungsbereichen spannende Einblicke in die wirtschaftliche, politische und geostrategische Bedeutung des »neuen Tigerstaates am Irrawaddy« bieten. Damit wird das Buch zu einem hochaktuellen »Myanmar-Handbuch« im besten Sinne. Kulturinteressierte, Fachleute und Reisende werden [...]

Eine Geschichte der Berliner Museen in 227 Häusern

Der erste Gesamtüberblick über die Museumsgeschichte Berlins versammelt alle 227 Häuser: vom Alten Museum bis zum Zeughaus, von archäologischen und kunsthistorischen Sammlungen bis zu Naturkunde- und Technikmuseen, von der höfischen Kunstkammer des 16. Jahrhunderts bis zum Computerspielemuseum. Die beiden Kunsthistoriker Hans Georg und Katrin Hiller von Gaertringen richten dabei ihr Augenmerk besonders auf die Entstehungsgeschichte, Sammlungspolitik und Architektur.
Der chronologische Aufbau des prächtig illustrierten Buches nach den Jahren der Eröffnung erschließt ungeahnte Zusammenhänge und rückt auch Museen ins Blickfeld, die heute in Vergessenheit geraten sind: Haben Sie gewusst, dass es in dieser Stadt einmal ein Kolonialmuseum, ein Museum für Meereskunde und ein Museum für Leibesübungen gab? Warum Ausstellungsräume im 19. Jahrhundert farbig, im 20. Jahrhundert weiß waren? Auf welchem Weg [...]

Simon und Isaack Luttichuys

Sonderausgabe

statt 148,00 € jetzt 68,00 €


In Form einer »Duo-graphie« stellt Bernd Ebert das Leben und Werk der Brüder Simon (1610–1661) und Isaack Luttichuys (1616–1673) vor, die als Maler von Stilleben und Porträts um die Mitte des 17. Jahrhunderts in Amsterdam tätig waren. Sie gehören zu den renommiertesten »Kleinmeistern« ihrer Zeit, deren erhaltene Werke sich in bedeutenden öffentlichen wie privaten Sammlungen weltweit befinden. Die ausführliche Biographie schildert erstmals die Ursprünge der Familie Luttichuys im westfälischen Münster und ihre späteren Lebensjahre in London und Amsterdam, gefolgt von den zwei Hauptkapiteln, die das jeweilige Œuvre beschreiben und detaillierte Ergebnisse zu Fragen der stilistischen Entwicklung, bevorzugten Sujets, Arbeitsmethoden und Zuschreibungskriterien liefern. Die beiden umfassenden Katalogteile bilden den [...]