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Neuerscheinungen

Empfehlungen

So gesehen
Renaissance Love
Sehen und Staunen

Ossian Ward

Jeanette Kohl (Hg.), Marianne Koos (Hg.), Adrian Randolph (Hg.)

Barbara Marx (Hg.), Peter Plaßmeyer (Hg.)

So gesehen

Die zeitgenössische Kunst ist undogmatisch, vielfältig und unterliegt thematisch weder einem vorab definierten Kanon, noch ist sie regional zu verorten. Doch welche Möglichkeiten haben wir als Betrachter dann jenseits einer Kategorie der Beliebigkeit, wollen wir das Schaffen der Künstler von heute beurteilen?

Ossian Ward hat reinen Tisch gemacht und sich, befreit von allen tradierten Betrachtungsweisen, einen neuen frischen Blick auf das gesamte Spektrum der Gegenwartskunst erlaubt und dabei innovative Zugänge geschaffen. Er öffnet unseren Blick in acht Kapiteln auf ein neues System einer crossmedialen Klassifizierung mit Kategorien wie »Kunst als Unterhaltung«, »Kunst als Konfrontation «, »Kunst als Spektakel«, »Autobiographische Kunst«, »Meditative Kunst«, »Politische Kunst« und anderen mehr. Arbeiten, die dem Betrachter rätselhaft bleiben würden, erhalten so ein plausibles Deutungsmuster. Zum besseren [...]

Renaissance Love

Dass Liebe keineswegs blind, sondern im Gegenteil überaus visuell ist, weshalb gerade die bildende Kunst Liebe entflammen kann – diese Einsicht geht auf Leonardo da Vinci zurück. Mit »Renaissance Love« liegt nun erstmals ein  Essayband vor, in dem sich internationale Spezialisten explizit der gegenseitigen Durchdringung von Kunst und Liebe in der italienischen Renaissance widmen.

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Sehen und Staunen

Mit ihrer Kunstkammer im Dresdner Residenzschloss schufen die sächsischen Kurfürsten eine eindrucksvolle sichtbare »Objektivierung« der Bedeutung Dresdens als kulturelle Metropole in Renaissance und Frühbarock. Ab 1560 konzentrierten sich alle kursächsischen Investitionen in Kunst, Wissenschaft und Technik auf den anwachsenden Objektbestand der Kunstkammer, die auf dem Höhepunkt ihrer enzyklopädischen Entwicklung 1640 über 3000 Inventareinträge zählte. Die Kostbarkeit und Rarität der zahlreichen in den Dresdner Sammlungen noch heute erhaltenen Sammlungsobjekte unterstreicht die kreative Allianz von Naturschöpfung und Kunsthandwerk im Verbund mit mathematischem Wissen und mechanischem Erfindungsgeist. In der Dresdner Kunstkammer von 1640 bündeln sich so ästhetische Wahrnehmung, technische Versuchsanordnung und optische Täuschung zur Herausforderung der Sinne: Die sinnliche Provokation der kurfürstlichen Wunderkammer erregt Neugier, Staunen und Kunstgenuss als Vorstufen der rationalen Einsicht [...]