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San Marco in Venedig
Edward Steichen
Sehen und Staunen

Wolfgang Wolters

Thomas Elsen (Hg.), Christof Trepesch (Hg.)

Barbara Marx (Hg.), Peter Plaßmeyer (Hg.)

San Marco in Venedig

Mit seinen imposanten Kuppeln, leuchtenden Mosaiken und erlesenen Kunstschätzen gehört der Markusdom zu den prachtvollsten Kirchen der Welt. Der im byzantinischen, romanischen und gotischen Stil gestaltete Sakralbau ist Grabeskirche des Stadtheiligen Markus, ehemalige Palastkapelle des Dogen, seit dem 11. Jahrhundert Staatskirche der Lagunenstadt und erhielt 1807 den Status einer Kathedrale. Ein Aufenthalt in Venedig ist ohne Besichtigung der am berühmten Markusplatz gelegenen »Goldenen Basilika« undenkbar.

Der vorliegende Führer bündelt die elementaren Informationen zum Markusdom und dessen mehr als 1000jähriger Geschichte und erweist sich wissbegierigen Besuchern als unentbehrlicher Begleiter durch den komplexen Kirchenbau. Wolfgang Wolters folgt dem Rundgang, der sich aktuell durch die Basilika bietet. Er stellt die wichtigsten Bildprogramme vor, führt den Leser durch Baptisterium, Chor, Sakristei sowie Kapellen und rundet [...]

Edward Steichen

Edward Steichen (1879–1973) zählt zu den einflussreichsten Fotografen des 20. Jahrhunderts, er war zudem Maler, Galerist und schließlich Museumskurator am Museum of Modern Art. Sein fotografisches Œuvre beginnt um 1890 mit atmosphärischen Fotografien im Stil des Piktorialismus und erreicht in den 1920er und 30er Jahren mit avantgardistischen Modefotografien und glamourösen Starporträts einen Höhepunkt. Als Cheffotograf für sämtliche Magazine der Condé Nast Publications, darunter »Vogue« und »Vanity Fair«, gab Steichen der Mode- und Porträtfotografie eine neue Gestalt. Er porträtierte New Yorker Berühmtheiten, Hollywood-Stars, Bühnen- und Filmschauspieler aber auch Künstler und Literaten. Zu seinen »Modellen« zählten unter anderem Auguste Rodin, Constantin Brancusi, Franz von Lenbach, Henri Matisse, Charles Chaplin, Marlene Dietrich, Greta Garbo, Thomas Mann und Richard Strauss. Der Band präsentiert mehr [...]

Sehen und Staunen

Mit ihrer Kunstkammer im Dresdner Residenzschloss schufen die sächsischen Kurfürsten eine eindrucksvolle sichtbare »Objektivierung« der Bedeutung Dresdens als kulturelle Metropole in Renaissance und Frühbarock. Ab 1560 konzentrierten sich alle kursächsischen Investitionen in Kunst, Wissenschaft und Technik auf den anwachsenden Objektbestand der Kunstkammer, die auf dem Höhepunkt ihrer enzyklopädischen Entwicklung 1640 über 3000 Inventareinträge zählte. Die Kostbarkeit und Rarität der zahlreichen in den Dresdner Sammlungen noch heute erhaltenen Sammlungsobjekte unterstreicht die kreative Allianz von Naturschöpfung und Kunsthandwerk im Verbund mit mathematischem Wissen und mechanischem Erfindungsgeist. In der Dresdner Kunstkammer von 1640 bündeln sich so ästhetische Wahrnehmung, technische Versuchsanordnung und optische Täuschung zur Herausforderung der Sinne: Die sinnliche Provokation der kurfürstlichen Wunderkammer erregt Neugier, Staunen und Kunstgenuss als Vorstufen der rationalen Einsicht [...]