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112 Seiten mit 65 farbigen Abbildungen, 28 x 22 cm, Broschur

Erscheint im Oktober 2021

ISBN: 978-3-422-98663-3
Preis: ca. 36,00 € [D] (inkl. MwSt ggf. zzgl. Versandkosten)

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Die Sammlung Solly 1821–2021

Vom Bilder-„Chaos“ zur Gemäldegalerie

Herausgegeben von: Robert Skwirblies, Roberto Contini, Neville Rowley, Stephan Kemperdick, Katja Kleinert und Sarah Salomon

Der Grundstein für eine öffentliche Kunstsammlung von Weltrang in Berlin wurde 1821 gelegt: Damals erwarb der preußische Staat für das zu gründende Berliner Museum die Gemäldesammlung des Kaufmanns Edward Solly (1776-1844). Dieser kosmopolitische Kunstfreund brachte in Berlin zwischen 1815 und 1820 Tausende Gemälde vor allem aus Italien, Deutschland und den Niederlanden zusammen, viele stammten von bis dahin kaum bekannten, seitdem und bis heute aber hochgeschätzten Künstlern. Die Ausstellung und der begleitende Katalog stellen Meisterwerke, Wiederentdeckungen und „historische Merkwürdigkeiten" in einem repräsentativen Querschnitt vor und eröffnen den Blick in eine Zeit, die einerseits unsere Vorstellungen von Kunst und Museen prägte, andererseits doch so ganz anders auf die Werke blickte, als wir es heute tun.

 

  • Ausstellung: 21.10.2021 bis 16.01.2022, Gemäldegalerie, Berlin
  • Detaillierte Einblicke in die Geschichte der Berliner Gemäldegalerie