Neuerscheinungen

232 Seiten mit 262 meist farbigen Abbildungen, 21 x 27 cm, Hardcover

ISBN: 978-3-422-07375-3
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Förderverein der Jeanne-Mammen-Stiftung e.V., Berlin (Hrsg.)

Jeanne Mammen

Paris – Bruxelles – Berlin

hrsg. in Zusammenarbeit mit dem Frankreich Zentrum, Freie Universität Berlin

Forschungsergebnisse des ersten wissenschaftlichen Symposiums zu Jeanne Mammen in Berlin 2014

Zur großen Jeanne-Mammen-Retrospektive in der Berlinischen Galerie 2017

Mit Beiträgen von Lydia Böhmert, Julia Drost, Annelie Lütgens, Cornelia Pastelak-Price, Ines Quitsch, Adelheid Rasche, Hildegard Reinhardt, Camilla Smith, Jill Smith, Rainer Stamm, Günter Stock, Johann Thun
und Margarete Zimmermann

Deutsche Ausgabe – Zehn kunsthistorische, kultur- und literaturwissenschaftliche Aufsätze internationaler Experten, mit zum Teil bislang noch nie veröffentlichten Werken opulent bebildert, werfen ein neues Licht auf das künstlerische Schaffen und das Leben von Jeanne Mammen (1890–1976) und spiegeln den aktuellen Forschungsstand wider. Einen Schwerpunkt bilden dabei die kulturellen Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich. Eine umfangreiche Biographie der Künstlerin, die mit ihren Aquarellen und Zeichnungen das Bild der »Goldenen Zwanziger« prägte, rundet den Band ab.

In Berlin geboren, wuchs sie ab 1900 in Frankreich auf. Ihre Ausbildung zur Malerin und Graphikerin begann sie in Paris und setzte sie in Brüssel und Rom fort. Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs musste die Familie aus Frankreich fliehen, ab 1915 lebte Jeanne Mammen wieder in Berlin. Der französische Kulturkreis ihrer Jugend prägte ihre schöpferische Persönlichkeit und ihren Stil wesentlich. Elemente aus europäischer Kunsttradition verbanden sich auf eine sehr spezifische Weise mit dem, was sie in Deutschland vorfand – ein eindrucksvolles Beispiel für den Kultur- und Kunstaustausch zwischen Deutschland und Frankreich.