Am 1.7.2021 feiern wir die Gründung des Deutschen Kunstverlags.

Aktuelles

Jahresabonnement
ISSN 0044-2992
(es erscheinen jährlich 4 Hefte)

Preis: 98,00 € [D] (inkl. MwSt ggf. zzgl. Versandkosten)

DKV Titel sind über den De Gruyter Webshop erhältlich.

• Zeitschrift für Kunstgeschichte

Herausgegeben von Michael Cole, Burcu Dogramaci, Ann-Sophie Lehmann, Brigitte Sölch, Gregor Wedekind.

Begründet von Wilhelm Waetzoldt und Ernst Gall, fortgeführt von Margarete Kühn, Georg Kauffmann und Reiner Haussherr sowie Andreas Beyer, Alexander Markschies und Andreas Tönnesmann, herausgegeben bis Ende 2019 von Ursula Frohne, Johannes Grave und Michael F. Zimmermann sowie Jeffrey F. Hamburger (vor 2018) bzw. Beate Fricke (bis 2018). 

Die Redaktion der Zeitschrift für Kunstgeschichte ist am Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München angesiedelt. 

Redaktion
PD Dr. Gerrit Walczak
Zentralinstitut für Kunstgeschichte
Katharina-von-Bora-Str. 10
D-80333 München
redaktion-zfkg(at)zikg.eu

Weitere Informationen und Richtlinien zur Manuskripteinreichung Autorenrichtlinien (PDF) / Editorial Guidelines (PDF).

Beirat 
Andrea Gottdang, Augsburg; Wolfgang Brassat, Bamberg; Christian Freigang, Berlin; Kathleen Christian, Berlin; Annette Urban, Bochum; Georg Satzinger, Bonn; Elena Zanichelli, Bremen; Sylvia Claus, Cottbus; Barbara Welzel, Dortmund; Kerstin Schankweiler, Dresden; Valeska v. Rosen, Düsseldorf; Christina Strunck, Erlangen; Alessandro Nova, Florenz; Mechthild Fend, Frankfurt am Main; Hans W. Hubert, Freiburg; Claudia Hattendorff, Gießen, Lahn; Manfred Luchterhand, Göttingen; Margit Kern, Hamburg; Juliane von Fircks, Jena; Matthias Bruhn, Karlsruhe; Martina Sitt, Kassel; Klaus Gereon Beukers, Kiel; Ludwig Tavernier, Koblenz; Nadja Horsch, Leipzig; Matthias Müller, Mainz; Hubert Locher, Marburg; Stephan Hoppe, München; Ursula Ströbele, München; Barbara Paul, Oldenburg; Klaus Niehr, Osnabrück; Ulrike Heinrichs, Paderborn; Philippe Cordez, Paris; Christoph Wagner, Regensburg; Susanne Kubersky, Rom; Joachim Rees, Saarbrücken; Joseph Imorde, Siegen; Daniela Bohde, Stuttgart; Anna Pawlak, Tübingen 

Organisation
Der Verlag delegiert die Herausgeberschaft an fünf Herausgeberinnen und Herausgeber, die unterschiedliche Bereiche des Faches abdecken. Zur Sicherstellung der Offenheit und Pluralität werden das Herausgebergremium in der Regel für fünf Jahre tätig sein. Das jährliche Ausscheiden eines Mitglieds dieses Herausgeberkreises und die Zuwahl eines neuen sorgt für ständigen Wechsel bei Wahrung der gebotenen Kontinuität.
Die Nominierung der Herausgeberinnen und Herausgeber erfolgt durch einen wissenschaftlichen Beirat. Dieser rekrutiert sich aus den universitären und außeruniversitären kunsthistorischen Instituten und Forschungseinrichtungen in Deutschland sowie den drei Auslandsinstituten in Florenz, Paris und Rom. Jedes Institut ist berechtigt und eingeladen, eine Vertreterin oder einen Vertreter zu entsenden. Als beratende Mitglieder sind im Beirat zudem der Vorstand des Verbands Deutscher Kunsthistoriker, das Direktorium des Zentralinstituts für Kunstgeschichte sowie des Deutschen Kunstverlages vertreten. Die Amtszeit der Beiratsmitglieder beträgt sechs Jahre, kann jedoch verlängert werden.

Die Zeitschrift für Kunstgeschichte wurde 1932 in Berlin gegründet und erscheint vier Mal im Jahr. Als international führende Fachzeitschrift deutschsprachiger Kunstgeschichte ist sie zugleich eines der bedeutendsten Publikationsmedien für Kunstgeschichte weltweit. Die von unabhängigen Gutachterinnen und Gutachtern geprüften wissenschaftlichen Beiträge werden in Deutsch, Englisch, Französisch oder Italienisch veröffentlicht.

Die Zeitschrift für Kunstgeschichte veröffentlicht Aufsätze, Miszellen und Rezensionen aus allen Bereichen der Kunstgeschichte, sie ist eine Zeitschrift für das ganze Fach. Dies bezieht sich sowohl auf die Vielfalt der Forschungsgebiete und -objekte als auch auf die Pluralität der Methoden in der empirischen Forschung und der kunstwissenschaftlichen Theoriebildung. Vor dem Horizont international verflochtener Wissenschaft ist es ihr zugleich ein Anliegen, die Rolle des Deutschen als Wissenschaftssprache zu stärken.