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652 Seiten, mit 600 meist farbigen Abbildungen, 21 x 27,5 cm, Leinen mit Schutzumschlag

ISBN: 978-3-422-06958-9
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Christian Lübke (Hrsg.), Matthias Hardt (Hrsg.)

Vom spätantiken Erbe zu den Anfängen der Romanik

400–1000

Handbuch zur Geschichte der Kunst in Ostmitteleuropa 1

Die Zeit um das Jahr 1000 wird meist als Beginn der Kunstgeschichte in Ostmitteleuropa gesehen: Das Auftreten neuer Fürstendynastien, die über mehrere Jahrhunderte die Geschicke dieser Region bestimmen, und die Annahme des Christentums gaben ebenso Impulse in Bautätigkeit und Kunstproduktion wie Bistumsgründungen und Königskrönungen. Der erste Band des »Handbuch zur Geschichte der Kunst in Ostmitteleuropa« widmet sich diesem Epochenwandel, fragt vor allem aber auch nach dessen Voraussetzungen und Vorläufern. Dazu gehören u.a. die spätantiken und frühmittelalterlichen Kirchen an der östlichen Adria, die Goldschätze der völkerwanderungszeitlichen Eliten, die hochwertigen Schmuckstücke des Reiches der Mährer oder die Alltagskultur der slawischen Völker.

English

The time around the turn of the first millennium is commonly seen as marking the beginning of art history in Eastern Central Europe. New principalities and the adoption of Christianity gave rise to new impulses to architecture and the arts. Volume one of the “Handbook of the History of Art in Eastern Central Europe” examines the prerequisites of and precursors to this epochal change, including Late-Antiquity and early Medieval churches in the eastern Adriatic, golden treasures from the Migration Period, jewelry of the Great Moravian Empire, and everyday culture of the Slavic peoples.