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Titelcover Adolph+Menzel+%96+Briefe

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unter Mitarbeit von Kerstin Bütow (†) und Brita Reichert.
4 Bände. 1784 Seiten mit 344 schwarzweißen Abbildungen,
14,5 x 21,5 cm, Hardcover

ISBN: 978-3-422-06740-0

148,00 € [D] |  152,20  € [A] |  204,00 SFR [CH]

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Adolph Menzel – Briefe

Band 1: 1830 bis 1855 – Band 2: 1856 bis 1880 – Band 3: 1881 bis 1905 – Band 4: Verzeichnisse

Quellen zur deutschen Kunstgeschichte vom Klassizismus bis zur Gegenwart
Band 6
Hrsg.  von Claude Keisch und Marie Ursula Riemann-Reyher
Sofort lieferbar. Erschienen Juni 2009

Nearly 2000 letters from the period between 1830 and 1905 give a unique insight into the personality and the oeuvre of Adolph Menzel.

Fast 2000 Briefe aus der Zeit von 1830 bis 1905 – ein einmaliger Einblick in die Persönlichkeit und das Werk Adolph Menzels

Das immense, spannungsreiche Werk Menzels fordert die wissenschaftliche Literatur immer wieder zu neuer Betrachtung heraus. Seine von 1830 bis zum Todesjahr 1905 reichende Korrespondenz erhellt die lebensgeschichtliche Atmosphäre und zeigt, dass er in einem Jahrhundert voller historischer Veränderungen kein »Zaungast des Lebens« war. Niemals zur Veröffentlichung bestimmt, beeindrucken die Briefe neben ihrer dynamischen »barocken« Schrift durch originellen, wortmächtigen Stil, in dem sich Gedanken- und Willenstärke, aber auch Mitgefühl, Fantasie und skurriler Humor aussprechen. Die erste größere Publikation von 210 Briefen Menzels aus dem Jahr 1914 einschließend, umfasst die vorliegende Sammlung in drei Bänden an die 2 000 Briefe, darunter Post- und Visitenkartengrüße, Korrekturhinweise und Quittungen. Unter den ca. 400 Adressaten sind Verleger, Wissenschaftler, Publizisten, Dichter, Freunde und Familienmitglieder.

Zitat AnfangDass die Briefausgabe eine Fundgrube für Kunsthistoriker ist, versteht sich. Sie ist aber mehr noch willkommene Gelegenheit, ein Temperament kennenzulernen, das auch schreibend zuspitzte, um das Rechte zu treffen und dabei über ein großes Repertoire an Tönen verfügte.
[Jens Bisky, Süddeutsche Zeitung]

Vier Bände insgesamt, von denen jeder unverzichtbar ist. Und zwar nicht nur wegen des Nachschlagens, sondern auch wegen der Buntheit und Vielheit der Kontakte, die dieser kleine Mann mit der großen künstlerischen Wirkung pflegte.
[Stefan Janson, radio K1]
  Zitat Ende

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