Erweiterte Suche
Advanced Search

Titelcover Hamburg%2C+Schleswig-Holstein

Große Titelansicht »

3., durchgesehene und ergänzte Auflage.
Bearbeitet von Johannes Habich, Christoph Timm (Hamburg) und Lutz Wilde (Lübeck). Aktualisiert von Susanne Grötz und Klaus Jan Philipp (Hamburg) und Lutz Wilde (Schleswig-Holstein).
1040 Seiten mit 113 Plänen und Grundrissen, 6 zweifarbigen Karten sowie einem Fachwörterlexikon,
12 x 18 cm, Leinen mit Schutzumschlag

ISBN: 978-3-422-03120-3

58,00 € [D] |  59,70  € [A] |  81,90 SFR [CH]

Jetzt Kaufen


Hamburg, Schleswig-Holstein

Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler
Sofort lieferbar. Erschienen Juni 2009

The third, revised edition of the guide to the artworks in Hamburg, Lübeck and Schleswig-Holstein includes recent research results, updated information regarding restorations as well as some new 19th and 20th century monuments. Other works have been excluded due to their destruction or state of decay.

Nach 14 Jahren erscheint das renommierte Dehio-Handbuch für Hamburg und Schleswig-Holstein in einer gründlich aktualisierten Ausgabe.

1971 erschien erstmals ein Band Hamburg und Schleswig-Holstein. Bearbeiter war Johannes Habich, später Landeskonservator in Kiel (1985–1998), dessen fundierte Beschreibung der hiesigen Kunstdenkmäler und deren Einordnung in die größeren Zusammenhänge der kunstgeschichtlichen Entwicklung das Interesse des Lesers nach wie vor wecken und zugleich auf die typischen Merkmale der hamburgischen und schleswig-holsteinischen Denkmallandschaften aufmerksam machen. Nun liegt eine dritte, aktualisierte Neuauflage für Hamburg und Schleswig-Holstein einschließlich Lübeck vor. Hierunter fallen die Berücksichtigung des gegenwärtigen Forschungsstandes, die Einbringung der festgestellten neuen baugeschichtlichen Beurteilungen einschließlich konkreter Daten und die aufgrund abgeschlossener Restaurierungen und Instandsetzungsmaßnahmen gegenüber dem alten Text anders zu fassenden Beschreibungen. Außerdem erfolgt die Neuaufnahme weiterer Kunstdenkmäler des 19. und 20. Jahrhunderts, über deren Bewertung inzwischen Einigkeit erzielt worden ist und die eine sorgsame Auswahl erfordern. Hinzu kommt die Streichung von abgegangenen Denkmalen.

Das Könnte Sie auch interessierenDas Könnte Sie auch interessieren