Berlin
Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler
Sofort lieferbar. Erschienen 2006
Revised and improved edition of the indispensable standard work for art historians and those interested in architecture.
Denkmälerhandbuch und praktisches Nachschlagewerk für die Reise und den Schreibtisch - übersichtlich gegliedert und mit umfangreichem Karten- und Planmaterial ausgestattet.
Die Bearbeitung versucht, eine bessere Austarierung der Bezirke sowohl hinsichtlich der Menge der aufgenommenen Denkmäler als auch in der Gewichtung der Baugattungen zu erreichen. Vieles hatte unter der besonderen Situation der geteilten Stadt vor 1989 in Ost oder West eine andere Bedeutung als im wiedervereinigten Berlin. Ein Dehio-Handbuch für eine Stadt findet andere Bedingungen vor, als diejenigen die für ein großflächige Bundesland gelten. Insbesondere betrifft dies die Häufung innerhalb mancher Baugattungen, etwa bei Wohn- und Geschäftsbauten, die nicht nach ihrer Bedeutung aufgelistet werden können. In diesen Sparten wurde eine der besseren Auffindbarkeit der Objekte dienende Reihenfolge entwickelt. Diesem Kriterium dient auch die Bearbeitung sämtlicher Bezirkspläne. Die Berliner Denkmälerlandschaft unterscheidet sich von anderen nicht zuletzt dadurch, daß ihr Schwerpunkt eindeutig auf dem 19. und 20. Jahrhundert liegt. Der Band enthält mehr Zeitgenössisches als sonst üblich, ohne jedoch auf derzeit modische Anziehungspunkte einzugehen. Die Bearbeitung ist wie bei jedem Dehio-Band als Momentaufnahme anzusehen und bleibt eine dauerhafte Aufgabe.
Wie gut und wie wichtig der Dehio ist, weiß jeder. Deshalb war die erste Auflage auch so schnell verkauft und die zweite stand an, die Michael Bollé dankenswerterweise überarbeitet hat. ... Der Berlin-Dehio ist besser denn je. [Vierteljahreszeitschrift des Architekten- und Ingenieurvereins zu Berlin]
Der Dehio Berlin, ist eine komplette Denkmalstopographie der Stadt, die Werke der Architektur, Plastik, Malerei und des Kunsthandwerkes einschließt. Die auf über 700 Seiten angewachsene dritte Auflage des Bandes ist wie ihrer Vorgänger frei von Fotos - nur Stadtpläne und Grundrisszeichnungen ergänzen die knappen kunsthistorischen Einträge. [berlin hidden places] 