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Ausstellungen

Hier finden Sie eine Auswahl aktueller Ausstellungen, Messen und Veranstaltungen in Deutschland, Europa und der restlichen Welt.

 

AKTUELLE AUSSTELLUNGEN

 

ANATOMIE - Gotha geht unter die Haut
Unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer. Die Darstellung des menschlichen Körpers in der Kunst ist aufs innigste verbunden mit dem medizinischen Wissen um seine Anatomie. Während die antike Medizin bereits einen hohen Kenntnisstand hatte, verbot der Klerus bis ins hohe Mittelalter hinein das Sezieren von Leichen, da es die unversehrte „Auferstehung des Fleisches“ gefährde. So war man auf alte Schriften angewiesen oder untersuchte den menschlichen Körper im Verborgenen. Erst im 15. Jahrhundert wurde dieser Bann gebrochen. Künstler der Renaissance wie Leonardo oder Dürer sahen die Kenntnis der menschlichen Anatomie als Voraussetzung für ihre Arbeit an. Um 1600 entstanden die ersten anatomischen Theater, in denen Leichenöffnungen vor großem Publikum durchgeführt wurden. Die Ausstellung will den gemeinsamen Weg von Kunst und Anatomie von der Renaissance bis ins 19. Jahrhundert verfolgen. Die Ästhetisierung des menschlichen Körpers als Produkt seiner mechanischen Funktionen ist das Thema und nicht zuletzt die Frage, wie weit die anatomische Kunst und ihre künstlerische Darstellung gehen dürfen, ohne natürliche moralische Grenzen zu überschreiten. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen der „Muskelmann“ Jean-Antoine Houdons und ein menschliches Präparat aus dem 18. Jahrhundert, der sogenannte Schlotfeger, die seit über 200 Jahren Teil der herzoglichen Sammlungen in Gotha sind. Zahlreiche Leihgaben aus dem In- und Ausland werden die Präsentation zu einem außergewöhnlichen Ereignis machen. Ausstellung im Schlossmuseum Gotha vom 16. Mai bis 24. Oktober 2010

 

Archäologische Staatssammlung München
Mit einer Zusammenstellung von herausragenden Stücken blickt die Archäologische Staatssammlung in München auf 125 Jahre Sammlungs- und Forschungstätigkeit zurück. Ausgewählt aus einem Fundus von Millionen archäologischer Fundstücke repräsentieren die vorgestellten Objekte die menschliche Kulturgeschichte von der Steinzeit bis in die frühe Neuzeit. Jubiläumsausstellung in der Archäologischen Staatssammlung München, November 2010 bis Mai 2011.

 

Bauher Kirche. Ausstellung zum 85. Geburtstag des Architekten Karljosef Schattner
1924 geboren, zählt Karljosef Schattner zu den bedeutenden Architekten seiner Generation. Für die Katholische Kirche in Eichstätt wirkte er 35 Jahre lang als Diözesanbaumeister. Neues Bauen in alter Umgebung wurde zu seinem international beachteten Markenzeichen. Anerkennung fanden vor allem seine Gebäude für die Katholische Hochschule in Eichstätt. Ausstellung Haus des Gastes in Eichstätt (ehem. Johanniskirche am Domplatz) vom 17. Dezember 2009 bis 10. Januar 2010, weitere Ausstellungen sind geplant.

 

Das neue Albertinum
Eine Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft – Zur Wiedereröffnung des Albertinums in Dresden. Die Galerie Neue Meister und die Skulpturensammlung präsentieren in dem spektakulär umgebauten Museumsgebäude ihre Bestände in einer völligen Neuausrichtung: Mehrere hundert Werke der europäischen Kunstgeschichte der letzten 200 Jahre sind nun in an einem Ort vereint.

 

Der frühe Vermeer
Bereits in seinen frühen Werken tritt Johannes Vermeer (1632-1675) dem Betrachter als Meister seines Fachs entgegen. Im Rahmen einer internationalen Museumskooperation präsentieren die Dresdner Gemäldegalerie Alte Meister, das Mauritshuis in den Den Haag und die National Gallery of Scotland in Edinburgh jeweils die drei Frühwerke Vermeers: Diana und ihre Gefährtinnen, um 1653/54; Christus bei Maria und Martha; um 1654/55 sowie Bei der Kupplerin, 1656. In Dresden werden jedem dieser drei Frühwerke des Meisters Gemälde anderer Künstler gegenübergestellt, die sowohl den Ausgangspunkt für Vermeers Suche nach dem eigenen Stil als auch seine Eigenständigkeit gegenüber den Vorbildern besonders augenfällig machen. Nationale und internationale Leihgaben von bedeutenden Künstlern wie Jacob van Loo, Jan van Bijlert, Matteo Rosselli und Simon Peter Tilmann gewähren einen tiefen Einblick in Vermeers frühe Phase der Bildentwicklung. Aussstellung in der Gemäldegalerie Alte Meister – Staatliche Kunstsammlungen Dresden vom 3. September bis 28. November 2010

 

Der junge Schinkel 1800-1803
Ausstellungskatalog zum Frühwerk Schinkels und einem seiner ungewöhnlichsten Bauten dem Molkenhaus in Bärwinkel bei Neuhardenberg. Ständige Ausstellung: Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag 10 - 12 und 15 - 18 Uhr

 

Der Sakrale Raum der Moderne
Der europäische Kirchenbau im 20. Jahrhundert gehört zu den spannenden Kapiteln der Architekturgeschichte. Das Buch stellt in einer sorgfältigen Auswahl zwanzig Meisterwerke einzeln vor. Weitere wichtige Kirchen werden im Rahmen der beiden Texte gezeigt. Dieser Überblick bietet eine fachkundige Einführung in die Avantgarde des modernen Sakralbaus. Die Ausstellung in der Galerie der DG Deutsche Gesellschaft für christliche Kunst, München, endete am 11. Juni 2010. Bei uns können Sie noch das Begleitbuch bestellen.

 

Die Kunst zu wohnen
Die Ausstellung ist dem so genannten „Augsburger Klebealbum“ gewidmet, das Ende des 18. Jahrhunderts als Alternative zu einem Puppenhaus angelegt wurde. Mit einem solchen Bilderbuch, in das ausgeschnittene Darstellungen von Menschen, Möbeln oder Geschirren eingeklebt wurden, konnte Heranwachsenden ein perfekt organisierter bürgerlicher Haushalt vor Augen geführt werden – heutzutage eine unschätzbare kulturhistorische Quelle. Ausstellung im Schaetzlerpalais, Kunstsammlungen und Museen Augsburg vom 23. November 2010 bis 13. Februar 2011

 

Engel – Mittler zwischen Himmel und Erde
Die Ausstellung hat sich zum Ziel gesetzt, die unterschiedlichen Engeltypen und ihre Aufgaben im Dienste Gottes zu beleuchten: u.a. als Bote, »Dolmetscher«, Seelengeleiter, Wächter, Kämpfer, Thronassistent oder Schutzengel. In einem chronologischen Rundgang wird die Entwicklung des Engelbildes in der Kunst ausgebreitet, angefangen von vorchristlichen Flügelwesen bis in unsere Zeit. Dabei geht es auch um Fragen nach Geschlecht und Alter der Engel oder zu ihrer Kleidung (antikisch, liturgisch, ritterlich etc). Der Katalog legt mit seinen 12 Aufsätzen zu Theologie und Kunstgeschichte eine breite und tiefe Basis, die ihn zusammen mit den ca. 400 weit gefächerten Objektbeispielen zu einem fundierten Handbuch über Engeldarstellungen werden lässt. Ausstellung im Diözesanmuseum Freising vom 6. November 2010 bis 1. Mai 2011

 

Freiburg baroque – Johann Christian Wentzinger und seine Zeit (1710–1797)
Am 10. Dezember 2010 jährt sich zum dreihundertsten Mal der Geburtstag des Barockkünstlers Johann Christian Wentzinger. Zu diesem Anlass präsentiert das Augustinermuseum in der neuen Ausstellungshalle eine breitgefächerte Werkschau, die das Œuvre Wentzingers, seine Eigenständigkeit, aber auch seine Vorbildfunktion für andere Künstler zeigt. Ausstellung im Augustinermuseum, Städtische Museen Freiburg im Br. vom 27. November 2010 bis 6. März 2011.

 

Gralglas – Deutsches Design 1930–1981
Die Ausstellung wird ihren Schwerpunkt vor allem im Bereich der Gebrauchs- und Ziergefäße mit besonderem Designanspruch haben, also bei Vasen, Krügen, Karaffen und dergleichen. Daneben werden die wichtigsten Trinkglasservice und nach Künstlerentwürfen gefertigte Unikate gezeigt. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die persönliche Handschrift der für die Firma tätigen Designer, darunter Hans Theo Baumann und Konrad Habermeier, gelenkt. Eine Auswahl von älteren Modellen der Gral-Glaswerkstätten in Göppingen, aus denen gralglas in Dürnau hervorging, macht die Voraussetzungen der Glasgestaltung der 1950er Jahre in den Jahren vor dem Krieg anschaulich. Ausstellung im Glasmuseum Hentrich im museum kunstpalast Düsseldorf vom 5. März bis 5. Juni 2011

 

HAK – Harald Alexander Klimek. Werkschau
Die Werkschau anlässlich des 50. Geburtstags des Malers und Graphikers Harald Alexander Klimek verdeutlicht die Bandbreite seines Schaffens und die Stationen seines Lebens von New York über Berlin zurück nach Frankenthal. Der Katalog sammelt zudem Beiträge von Peter-Klaus Schuster, Winfried Menghin, Heino Neumayer, Jürgen Hultenreich und anderen. Werkschau-Ausstellung anlässlich des fünfzigsten Geburtstages des Frankenthaler Künstlers Haralod Alexander Klimek. Werkschau HAK Teil 1 im Kunsthaus Frankenthal vom 9. April bis 23. Mai 2010 und Werkschau HAK Teil 2 in der Städtischen Galerie Speyer vom 6. bis 22. August 2010.

 

Hans von Aachen (1552–1615). Hofkünstler in Europa
Nach über zehn Jahren in Rom, Florenz und Venedig ging Hans von Aachen als Virtuose an die Höfe der kunstliebenden Fürsten in München und Prag. Kaiser Rudolf II. machte ihn zum Hofkünstler und adelte ihn. Leben und Werk verkörpert den intensiven Austausch künstlerischer Ideen im Herbst der europäischen Renaissance. Ausstellung im Suermondt-Ludwig-Museum Aachen vom 11. März bis 13. Juni 2010 und in der Burggalerie Prag vom 1. Juli bis 3. Oktober 2010 sowie im Kunsthistorischen Museum Wien vom 19. Oktober 2010 bis 9. Januar 2011.

 

Hugo Troendle 1882 - 1955
Heute fast vergessen, zählte Hugo Troendle vor dem Ersten Weltkrieg in Paris zu den Malern des Café du Dôme sowie zum Kreis um die Nabis Denis und Sérusier. Nach 1918 wieder in München entwickelte Troendle klassisch anmutende Figurenbilder und galt in den zwanziger Jahren neben Schrimpf als der Romantiker unter den Malern der Neuen Sachlichkeit. Ausstellung im Stadtmuseum Penzberg vom 11. Juni bis 29. August 2010.

 

Luxemburg. Eine Stadt im Museum
Die Ausstellung stellt die besondere Entwicklung einer kleinen, aber bedeutenden europäischen Hauptstadt vor. International renommierte Experten betrachten dabei die Stadtgeschichte im europäischen Vergleich. Ausgewählte Museumsexponate bringen dem Leser interessante historische Detailaspekte nahe. Dauerausstellung des Musée d’Histoire de la Ville de Luxembourg.

 

Maler von Welt – Johann Heinrich Schönfeld
Als Johann Heinrich Schönfeld (1609–1684) nach 18 Jahren in Italien nach Augsburg kommt, wird er als Maler »von Welt«, der die Antike nach Süddeutschland bringt, mit offenen Armen empfangen. Der Katalog der Kunstsammlungen und Museen Augsburg zeigt Werke aus dem reichen eigenen Bestand und dokumentiert Schönfelds stilistische Entwicklung und seine herausragende Stellung in der deutschen Barockmalerei. Ausstellung im Schaezlerpalais, Kunstsammlungen und Museen Augsburg, vom 10. Juli bis 17. Oktober 2010

 

Mit dem Blick des Zeichners
Aquarelle und Zeichnungen der deutschen Tomantik und des 19. Jahrhunderts aus der Sammlung Böhm-Hennes. Aus der Sammlung, die der Coburger Sammler Heinz Böhm-Hennes aufgebaut hat, wurde den Kunstsammlungen der Veste Coburg eine repräsentative Gruppe von Zeichnungen als Stiftung überlassen. Die Ausstellung präsentiert ein abwechslungsreiches Panorama von Beispielen der neuen Blüte der deutschen Zeichenkunst um 1800. Ausstellungen in den Kunstsammlungen der Veste Coburg vom 24. Juli bis 1. November 2009 und im Thorvaldsen Museum, Kopenhagen, vom 22. Juni bis 29. August 2010.

 

Raumbilder | Bildräume. Architekten fotografieren
Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Ausstellung sind Oliver Betz, Friedrich Dassler, Wilfried Dechau, Gerrit Engel, Wolfram Janzer, Christian Kandzia, Klaus Kinold, Ulrike Lauber, Hans H. Münchhalfen, Klemens Ortmeyer, Anja Schlamann, Elmar Schossig, Verena von Gagern, Andreas Winkler. Kurator der Ausstellung ist Rolf Sachsse. Ausstellung in der Fotogalerie der VHS Stuttgart vom 15. April bis 13. Juni 2010 sowie im Teffpunkt Rotebühlplatz, Stuttgart ab 14. April 2010. Am 15. Juni 2010 beginnt die Ausstellung der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen im Meilenwerk Düsseldorf. Die Ausstellungen werden von einem Buch begleitet.

 

Schwarze Kunst – Geheimnis, Faszination und Sinnlichkeit einer Drucktechnik
Die Ausstellung widmet sich schwerpunktmäßig der Frühzeit des Mezzotintos (Schabkunst) im 17. Jahrhundert und seiner Verbreitung von Mainz aus, berücksichtigt aber auch englische Blätter des 18. Jahrhunderts und schließt mit Werken der Gegenwart. Die Ausstellung in der Galerie Albstadt, Städtische Kunstsammungen endete am 6. Juni 2010. Bei uns können Sie noch den Katalog bestellen.

 

Teure Köpfe – Lisiewsky -​ Hofmaler in Anhalt und Mecklenburg
Christoph Friedrich Reinhold Lisiewsky (1725-1794) zählt zu den bedeutendsten Porträtmalern des 18. Jahrhunderts in Deutschland. Als „das Resultat unermesslichen Fleißes und den Triumph der Prosa in der Malerei” bezeichnete sein berühmter Zeitgenosse, der Bildhauer J. G. Schadow, das Werk Lisiewskys. Ob Schadow mit seinem wohl ironisch gemeinten Urteil die künstlerische Leistung richtig einzuschätzen wusste, sei dahin gestellt. In der gemeinsamen Ausstellung der Kulturstiftung DessauWörlitz und dem Staatlichem Museum Schwerin werden erstmals die herausragenden Malqualitäten des Künstlers gewürdigt. Ausstellung im Schloss Mosigkau vom 29. August bis 31. Oktober 2010 und im Staatlichen Museum Schwerin vom 10. Dezember 2010 bis 6. März 2011

 

Viaggio in Italia – Künstler auf Reisen 1770–1880
Die Karlsruher Kunsthalle verwahrt einen bis heute nicht gehobenen künstlerischen Schatz an Werken der Italienreisenden. Skizzenbücher, Zeichnungen, Aquarelle, Ölstudien, Kartons, Gemälde und Graphiken zeigen sowohl das Interesse an den Zeugnissen der Antike und der alten Kunst als auch die Begeisterung für die südliche Landschaft und das farbenfrohe Volksleben. Ausstellung der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe vom 11. September bis 28. November 2010

 

Wiedereröffnung der Türckischen Cammer
Mit der Wiedereröffnung der Türckischen Cammer nach fast 70 Jahren erhält Dresden neben der Gemäldegalerie Alte Meister und dem Grünen Gewölbe eine weitere museale Attraktion ersten Ranges. Die Türckische Cammer der Kurfürsten von Sachsen ist eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen ihrer Art, deren Wurzeln auf das 16. Jahrhundert zurückgehen. Zusammengetragen wurde sie vor allem durch diplomatische Geschenke, gezielte Ankäufe und Auftragswerke, die die exotische Welt des Orients lebendig werden lassen.

 

Wieland Förster in Dresden
Wieland Förster hat in über fünf Jahrzehnten ein umfangreiches bildhauerisches Werk geschaffen. Einen wichtigen Hintergrund für seine durchweg figürliche Bildwerke bildet die Auseinandersetzung mit Natur und Landschaft sowie mit künstlerischen Inspirationsquellen von der böhmischen Barockskulptur über die Klassische Moderne bis hin zu Zeitgenossen. In ihrer Gesamtheit vermitteln die Werke der Stiftung nun in Wieland Försters Geburtsstadt Dresden in eindrucksvoller Weise die große Spannbreite seines Lebenswerkes.

 

Zukunft seit 1560 – Von der Kunstkammer zu den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden
Im Jahr 2010 feiern die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Tradition und Zukunft ihres 450-jährigen Bestehens mit einem Kunstreigen. Historische Quellen belegen die Gründung der fürstlichen Kunstkammer im Residenzschlosses durch Kurfürst August im Jahre 1560. Damit hatte er die Grundlage für eine der ältesten und bedeutendsten Sammlungen in Europa geschaffen. Die daraus hervorgegangenen verschiedenen Museen bezeugen die vielfältigen Interessengebiete und weitreichenden Visionen der sächsischen Herrscher. Bis heute sehen sich die Sammlungen verpflichtet, Traditionen zu bewahren, Visionen zu entwickeln und die Zukunft mitzugestalten. In den Ereignissen des Jahres 2010 verdichtet sich alles, was die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ausmacht. Ausstellung im Residenzschloss Dresden vom 15. April bis 7. November 2010