Neuerscheinungen

2 Bände, zusammen 1292 Seiten mit 1111 meist farbigen Abbildungen, 23,5 x 32,5 cm, Hardcover im Schuber
ISBN: 978-3-422-07343-2
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Oswald Georg Bauer

Die Geschichte der Bayreuther Festspiele

Band I: 1850–1950 und Band II: 1951–2000

AUSZEICHNUNG
Die Leipziger Richard-Wagner-Stiftung ehrt Dr. Oswald Georg Bauer mit dem Richard-Wagner-Preis 2017. Der Deutsche Kunstverlag gratuliert ganz herzlich!         

Die Bayreuther Festspiele sind die ältesten Opernfestspiele. Dennoch gibt es bis heute kein Standardwerk zu ihrer Geschichte. Diese Lücke füllen nun die beiden Bände des renommierten Wagner- und Bayreuth-Fachmanns Oswald Georg Bauer. Auf 1292 Seiten und reich illustriert spannen sie den weiten Bogen von der ersten Idee Richard Wagners im Jahr 1850 über den Bau des Festspielhauses, die ersten Festspiele 1876, Alt- und Neubayreuth bis hin ins Jahr 2000. Sie schließen mit der Ära von Wolfgang Wagner, an der der Autor als sein langjähriger Mitarbeiter beteiligt war. Das Werk schildert nicht nur kenntnisreich die wechselvolle Geschichte der Bayreuther Festspiele. Es wird zudem jede einzelne Inszenierung und ihre Resonanz in der Presse ausführlich beschrieben und durch zahlreiche Abbildungen anschaulich gemacht. Eine klare Gliederung ermöglicht dem Leser, überall leicht in das Buch einzusteigen und es auch als Nachschlagewerk zu benutzen. Diese Publikation ist das Ergebnis langjähriger Forschungen des Autors. Er hat dafür alle verfügbaren Quellen in Archiven, Sammlungen und Bibliotheken ausgewertet, darunter sämtliche Bestände im Festspielhaus und im Nationalarchiv im Haus Wahnfried, und dabei viele neue Erkenntnisse gewonnen.

English

The Bayreuth Festival is the oldest opera festival. And yet, to this day, there has not been a standard work on its history. Oswald Georg Bauer, a renowned Wagner and Bayreuth expert, has now filled this immense gap. On approximately 1450 richly illustrated pages, his history spans an arc from Richard Wagner’s initial idea to construct the Bayreuth Festspielhaus in 1850 to the first festival in 1876, and progresses from the “old” vs. the “new” (postwar) Bayreuth up to 2000. It concludes with the era of Wolfgang Wagner, whom the author, as a long-standing member of staff at the festival, experienced first-hand. The work goes beyond just a knowledgeable description of the Bayreuth Festival’s eventful history; moreover, each individual production and its resonance in the press is described in detail and vividly represented with numerous illustrations. The clear structure allows the reader to move around and peruse the book at will or to use it as a reference work. This publication is the compilation of the author’s many years of research. For his work, Bauer evaluated all the available sources in both German archives and abroad. This research included the first in-depth analysis of the entire body of source material in the archives of the Bayreuth Festspielhaus and the collections in the Richard Wagner Archive at Haus Wahnfried.